Müde

Ich legte mich auf mein Bett und versuchte mich zu sortieren.
Meine Beine schmerzten noch immer dort, wo mich das Auto erwischt hatte. Schulter und Rücken hatten aus unerfindlichen Gründen überhaupt nichts abbekommen.
Vorsichtig zog ich mit der rechten Hand meine Hose herunter und schielte dabei auf Dominik, damit er nicht dachte, ich würde irgendetwas Komisches machen.
Meine Oberschenkel waren tiefblau, ein hübscher Querstreifen in bester Tintenfarbe von links nach rechts auf beiden Seiten, an den Rändern ging es langsam ins Grünliche über.
Ich drückte mit den Fingern darauf herum, aber es tat nicht einmal weh.

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